

Leise rieselt der Schnee in Massen.
Tehran. Der Smog der Stadt, in der in nun für einige Monate sein möchte, schafft es, dass das Zentrum trocken bleibt, während der Norden im Schneechaos versinkt.
Äste und Bäume ertragen es nicht mehr. Viel zu früh kam dieser Winter, dass die Blätter noch grün an den Bäumen hängen und ihre Äste nun mit sich in die Tiefe reissen.
Stören tut es eigentlich nur die Autofahrer, die gern mal im Moment des Augenblinzelns von Schneemassen überrascht werden.
So.. und so weiter. 

Nun bin ich also hier - seit etwa 3 Wochen und Iran bleibt mal wieder groß und vielartig. Ich wohne unbeschreiblich gut, daher möchte ich auch erst gar nicht versuchen den Glücksfall in Worten festzumachen. Ich wohne halt unbeschreiblich gut.
Man wird sehen was die Zukunft bringt. Vielleicht ja noch mehr Schnee.
Wednesday, November 9, 2011
Iran - ein Wintermärchen
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