Wieder in Tehran; dort wo das Auslandssemester sein wird. Wahrscheinlich. 

Die heilige Verteidigung des Vaterlandes Irans gegen den grausamen Unmenschen Saddam Hussein mit seiner übermächtigen und von Amerika unterstützten Armee konnte nur durch den wahren Glauben zu Gott gelingen.
So ist das.
Der acht jährige Krieg war mit der Schlimmste nach dem Zweiten Weltkrieg und hat auf beiden Seiten Unzahlen von Opfern gefordert.
So ist das.
Tehran - die Woche der heiligen Woche der Verteidigung -
Zurück in die Vergangenheit. 
Saturday, October 9, 2010
Zurück in die Zukunft
Tuesday, September 28, 2010
Die nicht ganz stille Eminenz
Die Muttersprache von mehr als einem guten Drittel aller Iraner ist Azeri, eine Turksprache mit vielen iranischen Lehnwörtern. Die Azeris bewohnen den mit dicht besiedelsten Raum im Iran. Sind sie Iraner ? Kommt darauf wenn man fragt.

Der aktuelle geliebte Revolutionsführer ist Azeri. Die Regierung spricht persisch. Die Religion arabisch. Die Kurden...., und die Balutchen...,... und... man muss sich einigen.


Im hohen Norden kann man in heißen Mineralwasserquellen schwimmen und auf wunderschönen Bergen wandern.
Die letzten Tagen in Tehran.
Bis bald.
Thursday, September 23, 2010
Wo anders...
und immer noch im Iran. Die kurdischen Sprachen vereinen ein Gebiet welches voller Wunder schön ist. Im Grenzgebiet zum Irak wird der Islam sunnitischer, die Schnauzbärte voller und die Hosen traditioneller. Man findet Filme über Saddam - den Diktator, echte Kaugummis vom Kautschukbaum, doch eben diese kurdischen Hosen sind im Bazar nicht leicht zu erhaschen. 

Es ist freier hier. Wie wärs mit einer Reise über die Grenze hinweg? 
Grüße aus Kurdistan
Tuesday, September 14, 2010
GASTFREUNDSCHAFT

wird großgeschrieben. Wir fuhren nach Kashan und lernten Mohammad kennen. Er lud uns nach Qamsar ein - ein Dorf, welches in einem grünen Tal liegt und man wunderbar Motorrad fahren kann. Berge sind großartig. 
Nachdem wir uns die militärischen Abwehrgürtel der nicht mehr geheimen Atomanreicherungsanlage von Natanz angeschaut haben, waren wir ein paar Stunden in Abiyaneh. Ein uraltes Bergdorf, welches leider unter zu viele iranischen Touristen leidet. Wir litten auch und fuhren schon bald wieder mit landestypischer tranceartiger Popmusik davon. Wüsten scheinen endlos.
Und nun sind wir in Esfahan - Gott ist größer.
Thursday, September 9, 2010
Fotografieren verboten!
Es gibt so viele Orte an denen man nicht fotografieren darf, und so viele an denen man nicht kann. Es gibt so viele Orte an denen man fotografieren darf, und so viele an denen man nicht braucht. Was für ein Bild möchte man haben?




Nach ein paar Tagen in Tehran werden wir uns in einen der Busse setzen und nach Kashan gefahren werden.
