Thursday, March 5, 2009

Einmal Vorurteile und zurueck!



Als wir auf dem Weg ueber Chalus am groessten See der Welt, dem Kaspischem Meer, den Teeplantagen in Nahijaan zum Bergdorf Maasuleh waren, fuhren wir aus der quirlenden Millionenhaupstadt Tehran ueber die puderverschneiten Berge des Alborz, die sogar gerne von Touristen aus aller Welt mit ihren Snowboards befahren werden.



Nachdem wir in den Tiefen des Waldes des Hinterlandes die versteckte Burg aus der Seldschukenzeit aufgesucht hatten fuhren wir an einem der riesigen Stauseen Irans vorbei, die wohl bald mit Strom aus Atomkraftwerken unterstützt werden.





Ach ja, ... das meiste Land im Iran ist Wüste !

Grüße aus dem Weltkulturerbe Esfahan

2 comments:

Unknown said...

Hallo Soeren :-)

Das klingt ja alles wieder spannend und gut!

Wir haben hier auch schon ein paar mal den Muezzin singen gehoert und ein paar Moscheen gesehen. Die Natinalmoschee ist riesi und es passen 17000 Leute auf einmal hinein. Wuerd ja gern mal wissen, was der muezzin singt...tja..da muesste man wohl Arabisch koennen!

Liebe Gruesse von Birte

Alireza said...

der baum ist der hammer!

hier übrigens eine übersetzung:
http://de.wikipedia.org/wiki/Adh%C4%81n